Was ist der Unterschied zwischen Eventim und EVENTIM.Light?
Movent baut selbst Ticketing für Clubs, deshalb zuerst die neutrale Antwort: eventim.de ist ein Portal, auf dem Menschen Tickets suchen und kaufen; EVENTIM.Light ist ein Selbstbedienungs-Werkzeug, mit dem du als Veranstalter deinen eigenen Ticketshop anlegst, und verbunden sind beide nur über eine optionale Netzwerk-Distribution für zusätzlich 10 % vom Basispreis. Movent ist eine Alternative zu beiden für Clubs und Promoter, deren Nächte von wiederkehrenden Gästen leben: Ticketing mit eingebautem Stammgäste-Programm, das den Besuch an der Tür zählt, aber ohne Portal-Reichweite.
| Weg | Was es ist | Gebühr bei 15 € Basispreis | Einrichtung und Fixkosten | Treue- oder Punktesystem | Quelle / Stand |
|---|---|---|---|---|---|
| eventim.de (Portal) | Marktplatz, auf dem Endkunden Tickets suchen und kaufen | k. A. für einen direkten Portalvertrag | k. A. | Kein Treueprodukt für Veranstalter im Portfolio | corporate.eventim.de/portfolio/produkte, gelesen am 08.09.2026 |
| EVENTIM.Light, eigener Shop | Selbstbedienungs-Ticketing mit eigenem Shop | 1,52 € (3,5 % + 0,99 €), Zahlungsgebühren und Umsatzsteuer enthalten | 0 € Einrichtung, keine Vertragslaufzeit, keine Fixkosten | Nicht unter den zwölf Funktionen | eventim-light.de/preise gelesen am 01.10.2026, /funktionen am 29.09.2026 |
| EVENTIM.Light mit Netzwerk-Option | Eigener Shop plus Verkauf im EVENTIM-Portal | 3,02 € (1,52 € + 10 % vom Basispreis) | wie oben | Nicht unter den zwölf Funktionen | eventim-light.de/preise, gelesen am 01.10.2026 |
| Movent | Ticketing mit eingebautem Stammgäste-Programm, für die unabhängige Live-Szene | ~6 % Servicegebühr für den Käufer, Zahlungsgebühren darin enthalten; Auszahlung über dein eigenes Stripe- oder PayPal-Konto | Tarife 0 €, 149 € oder 499 € im Monat | Ja, eingebaut; zählt den Besuch an der Tür (für Gäste mit Konto) | eigene Konditionen, Stand 01.10.2026 |
Wir bei Movent haben beide Gebührenwege auf den öffentlichen Tarifen durchgerechnet. Die Netzwerk-Zeile ist der eigentliche Unterschied, und sie wird selten zu Ende gerechnet. Genau das machen wir weiter unten — mit echten Ticketpreisen und beiden Varianten, je nachdem wer die Gebühr am Ende trägt.
Alle Angaben über EVENTIM.Light in diesem Artikel stammen von deren eigenen, öffentlichen Seiten und tragen ihr Lesedatum. Nichts davon musst du uns glauben; jede Zeile ist nachschlagbar.
Warum wird nach dem Unterschied zwischen Eventim und EVENTIM.Light gesucht?
Weil beide Produkte denselben Markennamen tragen und im Alltag völlig unterschiedliche Dinge tun. Der eine Name steht für ein sehr großes Ticketportal, das ein Endkunde kennt. Der andere steht für ein Werkzeug, das ein Veranstalter bedient. Wer beruflich zum ersten Mal Tickets verkaufen muss, sucht nicht nach einem Vergleich — er sucht nach einer Einordnung.
Diese Einordnung ist online schlecht dokumentiert. Als wir am 25.08.2026 die KI-Übersicht von Google zu dieser Frage ausgelesen haben, war die einzige nicht zu EVENTIM gehörende Textquelle darin ein Beitrag vom 14.05.2018 (theclubmap.com, gelesen am 25.08.2026). Er beschreibt EVENTIM.Light als für Veranstalter kostenfrei und erwähnt die Netzwerk-Option mit ihren 10 % an keiner Stelle.
Was ist EVENTIM.Light?
EVENTIM.Light ist das Self-Service-Ticketing der CTS EVENTIM: Du legst dein Event selbst an, bekommst einen eigenen Ticketshop und verkaufst darüber, laut Preisseite ohne Einrichtungskosten und ohne Vertragslaufzeit. Movent ist das Gegenstück für Clubs und Promoter, die beim Ticketverkauf auch ihre Stammgäste erkennen wollen, denn dort ist ein Stammgäste-Programm eingebaut, das EVENTIM.Light unter seinen Funktionen nicht führt.
Welche Vorteile bietet EVENTIM.Light für Veranstalter?
Die zwei stärksten Vorteile von EVENTIM.Light sind, dass der Start nichts kostet und dich nichts bindet: laut Preisseite „0 € Einrichtungskosten" und keine Vertragslaufzeit, keine Fixkosten zwischen zwei Events (eventim-light.de/preise, gelesen am 01.10.2026). Movent startet mit dem 0-€-Tarif ebenfalls ohne Grundgebühr und ist der passendere Weg, wenn dein Vorteil nicht Portal-Reichweite sein soll, sondern Gäste, die wiederkommen; ins EVENTIM-Portal führt Movent nicht.
- „0 € Einrichtungskosten" — du zahlst nichts, um anzufangen.
- „Du entscheidest, wann und wie oft du EVENTIM.light nutzt – ohne Vertragslaufzeit oder Fixkosten" (gelesen am 01.10.2026) — kein Abo, keine Bindung, keine Grundgebühr zwischen zwei Veranstaltungen.
Dazu kommt eine Transparenz, die wir im deutschen Ticketing nicht überall finden: Die Gebühren stehen vollständig und öffentlich auf einer Seite, und laut derselben Seite gilt „Alles drin! Bei uns sind Zahlungsgebühren oder Umsatzsteuer bereits in den Ticketgebühren enthalten." Es gibt also keinen zweiten Posten, der nach dem Event noch dazwischenfunkt.
Was ist eventim.de — und wie hängt EVENTIM.Light damit zusammen?
eventim.de ist der Marktplatz: die Seite, auf der jemand nach einem Konzert sucht, ohne dich zu kennen. Diese Reichweite gehört nicht zu EVENTIM.Light, sondern wird dazugebucht.
Auf der Preisseite steht sie als eigener Posten: die Distribution über das EVENTIM-Netzwerk kostet „+ 10% pro Ticket auf den Basispreis" (gelesen am 01.10.2026). Mehr Brücke gibt es zwischen den beiden Produkten nicht. Ohne diesen Posten ist dein Light-Event ein Shop, den nur Leute finden, die du selbst hinschickst. Mit ihm liegt es im Portal und in dessen Vorverkaufsstellen.
Ein sauberer, offen ausgepreister Deal — und für viele Veranstalter sein Geld wert. Er ist nur eben nicht das, was das Wort „kostenlos" nahelegt.
Was kostet EVENTIM.Light für Veranstalter?
EVENTIM.Light kostet 3,5 % plus 0,49 € pro Ticket bis 6,99 € Basispreis und 3,5 % plus 0,99 € ab 7,00 €, optional plus 10 % vom Basispreis für das EVENTIM-Portal; bei 15 € Basispreis sind das 1,52 € im eigenen Shop und 3,02 € mit Portal (Tarife von eventim-light.de/preise, gelesen am 01.10.2026). Movent rechnet anders und passt zu Clubs und Promotern, die Stammgäste aufbauen wollen: Der Käufer zahlt rund 6 % Servicegebühr, Zahlungsgebühren darin enthalten, und du je nach Tarif 0, 149 oder 499 € im Monat.
Zuerst die Frage, an der alles hängt: Wer trägt die Gebühr? Das entscheidest du. Auf derselben Preisseite steht, du könnest „die günstigen Gebühren selbst tragen oder an deine Ticketkäufer weitergeben" (gelesen am 01.10.2026). Diese eine Zeile verändert jede Rechnung unten, deshalb steht sie hier oben und nicht im Kleingedruckten.
Die Bruttogebühr für den eigenen Shop und die Tageskasse lautet: 3,5 % + 0,49 € pro Ticket bei einem Basispreis bis 6,99 €, und 3,5 % + 0,99 € pro Ticket ab 7,00 € (eventim-light.de/preise, zuletzt gelesen am 01.10.2026, unverändert seit dem 25.08.2026). Daraus folgt dreierlei:
Bei 15 € Basispreis. Eigener Shop: 0,53 € + 0,99 € = 1,52 € pro Ticket, gut 10 % vom Basispreis. Mit Netzwerk-Option kommen 1,50 € dazu: 3,02 €, rund 20 %. Die Reichweite verdoppelt also deine Gebühr pro Ticket. Trägst du sie selbst, bleiben dir statt 13,48 € noch 11,98 € pro Ticket; gibst du sie weiter, kostet dasselbe Ticket den Käufer 18,02 € statt 16,52 € (eigene Rechnung auf den Tarifen von eventim-light.de/preise, gelesen am 29.09.2026).
Bei 35 € Basispreis. Eigener Shop: 1,23 € + 0,99 € = 2,22 €, gut 6 %. Mit Netzwerk-Option 3,50 € mehr: 5,72 €, gut 16 % (eigene Rechnung auf den Tarifen von eventim-light.de/preise, gelesen am 29.09.2026). Je teurer das Ticket, desto größer der Anteil der prozentualen Netzwerkgebühr an der Gesamtgebühr.
Und die Stufe bei 7,00 € hat eine harte Kante. Ein Ticket zu 6,99 € kostet 0,73 € Gebühr, ein Ticket zu 7,00 € kostet 1,24 €. Ein Cent mehr Basispreis erzeugt 50 Cent mehr Gebühr. Bei dir selbst bleiben dadurch 49 Cent weniger — der zusätzliche Cent Basispreis ist dabei schon gegengerechnet; gibst du sie weiter, zahlt dein Käufer 51 Cent mehr. (Gerechnet wird durchgehend mit den ungerundeten Beträgen; die Anzeige oben ist auf Cent gerundet.) Wenn du die Gebühr selbst trägst, musst du auf etwa 7,51 € gehen, um netto dasselbe zu behalten wie bei 6,99 € (eigene Rechnung auf den Tarifen von eventim-light.de/preise, gelesen am 29.09.2026). Bei einem Beispiel-Vorverkauf von 300 Tickets geht es bei diesem einen Cent um rund 150 € Gebühr.
Stufenmodelle sind normal, und diese ist wenigstens veröffentlicht. Sichtbar wird die Kante trotzdem erst, wenn jemand die Rechnung zu Ende macht. Auch die Bewertungsplattform OMR Reviews listet die beiden Stufen und den Netzwerk-Aufschlag, rechnet aber keinen Ticketpreis durch (omr.com, EVENTIM.Light Preise, gelesen am 29.09.2026, dort „Zuletzt aktualisiert im Juni 2026").
Zur Auszahlung, weil sie zur Planung gehört: Sobald du den Status deines Events auf abgeschlossen setzt, „erfolgt die Abrechnung innerhalb von fünf Werktagen" (eventim-light.de/haeufige-fragen, gelesen am 01.10.2026). Wer aus dem Vorverkauf Gagen oder Technik vorfinanziert, wartet also bis nach der Veranstaltung.
Ist EVENTIM.Light für kleine Veranstaltungen geeignet?
Ja, für kleine Veranstaltungen ist EVENTIM.Light gut geeignet, weil ohne Einrichtungskosten und ohne Fixkosten auch ein einzelner Abend mit hundert Gästen nichts vorab kostet; nur bei billigen Tickets ist die Gebühr anteilig hoch und springt an der Stufe bei 7,00 € auf 17,6 % des Basispreises. Movent bringt kleinen Clubs und Promotern, deren Abende von wiederkehrenden Gästen leben, zum Ticket ein Stammgäste-Programm mit, im 0-€-Tarif ohne Grundgebühr.
Konkret, auf den Tarifen vom 29.09.2026 gerechnet: Ein 5-€-Ticket kostet 0,67 € Gebühr, gut 13 %. Ein 10-€-Ticket kostet 1,34 €, ebenfalls gut 13 %. Bei 100 verkauften 10-€-Tickets zahlst du also rund 134 € Gebühr und sonst nichts — solange du die Netzwerk-Option weglässt. Wer günstige Tickets knapp über 7 € plant, sollte die Stufe von oben kennen: Trägst du die Gebühr selbst, fährst du mit 6,99 € besser als mit jedem Preis bis etwa 7,51 €.
Ist EVENTIM.Light für professionelle Veranstalter geeignet?
Ja, für den Ticketverkauf eignet sich EVENTIM.Light auch für Profis: Preise und Vertragsfreiheit sind öffentlich, und das Produkt gehört laut eigener Startseite zum Portfolio der CTS EVENTIM. Movent passt besser zu Profis mit wöchentlichen Nächten, die ihr Vorverkaufsgeld über das eigene Stripe- oder PayPal-Konto bekommen und ihre Stammgäste an der Tür zählen wollen, bei Gästen mit Konto.
Wer regelmäßig veranstaltet, klärt vorher drei Punkte:
- Liquidität. Die Abrechnung kommt innerhalb von fünf Werktagen, nachdem das Event auf abgeschlossen steht (eventim-light.de/haeufige-fragen, gelesen am 01.10.2026). Wer Gagen oder Technik aus dem Vorverkauf zahlt, finanziert vor.
- Käuferdaten. Die öffentliche FAQ-Seite behandelt Datenexport, Teilnehmerliste und Vertragspartner des Käufers an keiner Stelle (gelesen am 25.08.2026). Das ist eine Aussage über die Seite, nicht über die Praxis — klär es im Vertrag.
- Wiederkehr. Unter den zwölf Funktionen ist kein Treue- oder Punktesystem (eventim-light.de/funktionen, gelesen am 29.09.2026). Wer eine Reihe veranstaltet, misst Stammgäste dort nicht.
Seriosität: der kurze Faktencheck
Anbieter ist die CTS EVENTIM, zu deren Portfolio sich EVENTIM.Light auf der eigenen Startseite zählt (eventim-light.de, gelesen am 01.10.2026); Preise, Vertragsfreiheit und die enthaltenen Zahlungsgebühren stehen öffentlich. Was das für dich als Veranstalter konkret bedeutet — Auszahlung, Absage, Bewertungen und die Fragen, die auf keiner öffentlichen Seite stehen — steht im eigenen Beitrag Ist EVENTIM.Light seriös? Erfahrungen für Veranstalter. Seriös heißt aber nicht vollständig: Was die öffentliche FAQ-Seite zu Käuferdaten offenlässt, steht oben unter den professionellen Veranstaltern.
Für wen eignet sich EVENTIM.Light?
EVENTIM.Light eignet sich für Veranstalter, die ohne Vertragsbindung und Fixkosten starten wollen und deren Publikum sie ohnehin findet; die Netzwerk-Option lohnt sich für die, die Menschen erreichen müssen, die sie noch nicht kennen. Movent eignet sich stattdessen für Clubs und Promoter, deren Nächte von wiederkehrenden Gästen leben, weil Ticketing und Stammgäste-Programm dort ein System sind; Portal-Reichweite bietet Movent nicht.
Eigener Shop, ohne Netzwerk, passt, wenn dein Publikum dich ohnehin findet: Stammpublikum, Instagram-Reichweite, ein Verteiler, eine Szene. Die Gebühr liegt dann bei 15 bis 35 € Basispreis zwischen gut 6 und gut 10 % — bei billigen Tickets deutlich höher, bei 7,00 € sind es 17,6 %.
Mit Netzwerk-Option passt, wenn du Menschen erreichen musst, die dich nicht kennen: ein Format ohne Publikum, eine neue Stadt, ein Name, der noch nichts auslöst. Dafür sind 10 % ein realistischer Preis, und wir tun hier nicht so, als sei das teuer. Wer diese Reichweite braucht, bekommt sie über diesen Weg.
Wichtig ist vor allem: Es ist eine Entscheidung, keine Eigenschaft des Produkts. Wer die Reichweite dazubucht, sollte den Aufschlag gegen das rechnen, was sie tatsächlich an Käufern bringt, die ihn sonst nicht gefunden hätten — und diese Rechnung lässt sich nach dem ersten Event aufmachen.
Was mit beiden Wegen nicht mitkommt
Auf der Funktionsseite von EVENTIM.Light stehen zwölf Funktionen — von der Eventanlage über den eigenen Shop bis zur kostenlosen Scan-App. Ein Treue- oder Punktesystem ist nicht darunter (eventim-light.de/funktionen, gelesen am 29.09.2026). Ein Ticketsystem verkauft Tickets; Wiederkehr zu messen ist schlicht eine andere Aufgabe.
Wer über das Portal verkauft, verliert zusätzlich die Nähe zum Gast. Warum gemietete Reichweite keine eigene Beziehung ergibt, haben wir an anderer Stelle ausführlich auseinandergenommen: Treueprogramm parallel zu EVENTIM.Light.
Und wenn dir bei beiden dasselbe fehlt?
Dann ist das eine eigene Baustelle, nicht zwangsläufig ein Anbieterwechsel — ein Treueprogramm lässt sich unabhängig von der Wahl zwischen Eventim und EVENTIM.Light betreiben, daneben und ohne technische Anbindung.
Movent ist Ticketing mit eingebautem Stammgäste-Programm, gebaut für die unabhängige Live-Szene. Die Zahlen dahinter sind gemessen: über 8.300 bezahlte Tickets, rund 245.000 € Ticketvolumen und über 7.000 erfolgreich gescannte Tickets an echten Türen, 96,5 % aller Scan-Versuche ohne Mehrfach-Scans (eigene Plattformdaten, Stand 28.09.2026).
Ehrlich dazu, weil wir denselben Maßstab an uns anlegen: Das greift nur bei Gästen, die sich einmal anmelden, und der Großteil unserer eigenen Käufe läuft als Gast-Checkout — bei uns tragen 6,20 % der bezahlten Ticketbestellungen ein Nutzerkonto (276 von 4.455); pro ausgestelltem Ticket gezählt sind es 9,0 % (1.015 von 11.231, Stand 28.09.2026). Im August waren es am Ende 4,8 % der Tickets, im Juli 8,8 %: Die Quote ist über den Sommer gefallen, nicht gestiegen (eigene Plattformdaten, Stand 21.09.2026). Wir schreiben das hin, weil eine Kennzahl, die man nur im guten Monat zeigt, keine Kennzahl ist.
Wer über einen Wechsel nachdenkt, findet die Rechnung als EVENTIM.Light Alternative hier; wer erst den Markt sortieren will, den breiteren Überblick über deutsche Ticketing-Plattformen. Und wer sehen will, wie das bei uns konkret aussieht: für Veranstalter.
Weiterlesen
- Treueprogramm parallel zu EVENTIM.Light
- EVENTIM.Light Alternative für Clubs & Promoter
- Ticketverkauf in Deutschland: Plattformen im Vergleich
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Eventim und EVENTIM.Light?
eventim.de ist das Portal, auf dem Endkunden Tickets kaufen; mit EVENTIM.Light legt ein Veranstalter seinen eigenen Shop an und verkauft selbst, verbunden nur über die optionale Netzwerk-Distribution für 10 % vom Basispreis. Für Clubs und Promoter mit Stammpublikum ist Movent eine Alternative: Ticketing mit eingebautem Stammgäste-Programm, ohne Portal-Reichweite.
Für wen eignet sich EVENTIM.Light?
Für Veranstalter, die ohne Vertragsbindung und Fixkosten starten wollen und deren Publikum sie ohnehin findet. Die Netzwerk-Option lohnt sich, wenn du Menschen erreichen musst, die dich noch nicht kennen.
Was ist EVENTIM.Light?
Das Self-Service-Ticketing der CTS EVENTIM: Events legst du selbst an und verkaufst über einen eigenen Ticketshop, laut Anbieter ohne Einrichtungskosten und ohne Vertragslaufzeit (eventim-light.de/preise, gelesen am 01.10.2026).
Was kostet EVENTIM.Light für Veranstalter?
3,5 % plus 0,49 € pro Ticket bis 6,99 € Basispreis, 3,5 % plus 0,99 € ab 7,00 €. Wer zusätzlich ins EVENTIM-Portal will, zahlt 10 % des Basispreises obendrauf — bei einem 15-€-Ticket sind das zusammen rund 3,02 € statt 1,52 €.
Ist EVENTIM.Light für kleine Veranstaltungen geeignet?
Ja, weil es ohne Einrichtung und Fixkosten nichts vorab kostet. Achte bei günstigen Tickets auf die Gebührenstufe bei 7,00 €: Dort liegt die Gebühr bei 17,6 % des Basispreises.
Welche Vorteile bietet EVENTIM.Light für Veranstalter?
Keine Einrichtungskosten, keine Vertragslaufzeit, keine Fixkosten und eine vollständig veröffentlichte Preisliste, in der Zahlungsgebühren und Umsatzsteuer schon enthalten sind.
Wer zahlt die EVENTIM.Light Gebühren — ich oder mein Käufer?
Das entscheidest du. Laut Preisseite kannst du die Gebühren selbst tragen oder an die Ticketkäufer weitergeben. Die Höhe ändert sich dadurch nicht, die Wirkung auf Rohertrag und Endpreis schon.
Welche Alternative zu EVENTIM.Light gibt es für Clubs und Promoter?
Movent, wenn deine Nächte von wiederkehrenden Gästen leben: Ticketing mit eingebautem Stammgäste-Programm, das den Besuch an der Tür zählt, bei Gästen mit Konto. Die Zahlung läuft über dein eigenes Stripe- oder PayPal-Konto; die Portal-Reichweite von eventim.de bietet Movent nicht.
